Fortbildungskalender
Fortbildungen
Fit für Leitungsaufgaben
Module: Leitungsrolle und Leitungsverständnis / Umgang mit herausfordernden Leitungssituationen / Leitung und Kommunikation im Team / Die Kunst sich selbst zu führen: Das neue Zeitmanagement für Leitungskräfte / Kompetenzen christlich geprägter Führung / Reflexion und Vertiefung / Abschlussfeier Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Fit für Leitungsaufgaben'
Spirituelle Auszeiten von Tabor
Tabor ist ein Ort der Auszeit, Reflexion und inneren Kraft – offen für alle Mitarbeitenden der Caritas. Ob haupt- oder ehrenamtlich: Wer im sozialen oder karitativen Bereich arbeitet, kennt die Herausforderungen im Alltag. Unsere spirituellen Angebote setzen genau hier an und bieten einen geschützten Raum, um zur Ruhe zu kommen. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Spirituelle Auszeiten von Tabor'
Spirituelle Auszeiten der station s
Wo sind die Kraftquellen im Alltag? Wo können wir auftanken? Viele Menschen sehnen sich nach Stille, nach Innehalten und auch nach Transzendenz. Wir möchten dieser Sehnsucht, dieser Suche nach Stille, Sinn und Kraft in station s Raum bieten. Ort der Stille und des Auftankens sein – Kraftquelle mitten im Alltag. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Spirituelle Auszeiten der station s'
Langeweile oder Deprivation – kreative Zugänge für die Betreuung älterer Menschen
Langeweile gehört zum Menschsein – doch im Alter kann sie zur ernsthaften Belastung werden. Viele Senior_innen – besonders bettlägerige oder demenziell veränderte Menschen- erleben Einsamkeit, Rückzug oder Antriebslosigkeit, die nicht selten übersehen werden. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Langeweile oder Deprivation – kreative Zugänge für die Betreuung älterer Menschen'
SGB IX – Grundlagen, Verfahren und Handlungsmöglichkeiten
Die Umsetzung des SGB IX und die Neuerungen durch das Bundesteilhabegesetz (BTHG) stellen Leistungserbringer_innen der Eingliederungshilfe vor komplexe Herausforderungen – aber auch vor neue Chancen. Wer die rechtlichen Grundlagen kennt und die Verfahren sicher beherrscht, kann Klient_innen gezielt unterstützen. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'SGB IX – Grundlagen, Verfahren und Handlungsmöglichkeiten'
Outlook – der digitale Schreibtisch
Sie wollen in Outlook Anwendungen nutzen, um Ihre tägliche Arbeit effizienter zu erledigen? Jede_r kennt das Gefühl – überquellende Eingangsordner, ungewollte Flut an E-Mails, langes Suchen. Dieses praxisbezogene Seminar vermittelt Ihnen Schritt für Schritt Grundlagen und wichtige Funktionen. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Outlook – der digitale Schreibtisch'
Gewaltschutz: Theoretisch verstehen – praktisch umsetzen
Alle Mitarbeitenden unseres Caritasverbandes haben eine besondere Verantwortung für das körperliche und seelische Wohl der ihnen anvertrauten Menschen. Darüber hinaus haben alle Führungskräfte eine besondere Verantwortung im Schutz von Mitarbeitenden vor Gewalt. Das lässt sich bei manchem Klientel nicht so einfach miteinander vereinbaren. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Gewaltschutz: Theoretisch verstehen – praktisch umsetzen'
Weibliche Führungskräfte: Sichtbar. Selbstbewusst. Souverän.
Führung in sozialen Berufen bedeutet, Teams zu steuern, Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen nach außen zu vertreten. Weibliche Führungskräfte begegnen dabei oft besonderen Hürden: Die eigene Kompetenz wird hinterfragt, äußere Rollenerwartungen und innere Ansprüche geraten in Spannung. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Weibliche Führungskräfte: Sichtbar. Selbstbewusst. Souverän.'
Wohlbefinden in Schultern, Nacken, Rücken mit Yoga
Unsere Gewohnheiten sind der Gesundheit nicht immer zuträglich. Bewegungsmangel, Fehlhaltungen, einseitige Belastungen können zu Verspannungen und Schmerzen im Rumpf führen und der Stress einem im Nacken sitzen. Mit Yoga-Übungen lässt sich gegensteuern und an Stärke und guter Haltung gewinnen. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Wohlbefinden in Schultern, Nacken, Rücken mit Yoga'
Soziale Sicherung verstehen: Grundlagen zu SGB II und SGB XII für die Praxis
Sozialarbeiter_innen begegnen täglich Menschen in komplexen Lebenslagen, deren Anspruch auf staatliche Unterstützung nicht immer eindeutig ist. Die Schnittstellen zwischen SGB II und SGB XII sind dabei besonders herausfordernd: Wer erhält welche Leistung? Welche rechtlichen Grundlagen gelten? Und wie lassen sich Bedarfe einschätzen? Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Soziale Sicherung verstehen: Grundlagen zu SGB II und SGB XII für die Praxis'