Ziele
Das Messie-Syndrom wurde von der WHO als psychisches Krankheitsbild "Pathologisches Horten" anerkannt.
Basis für kompetentes, zielführendes Handeln im Umgang mit den Betroffenen ist ein klares Verständnis für das Krankheitsbild. Vermittelt wird grundlegendes Wissen sowie fundiertes Handwerkszeug, das sich in langjähriger Praxis bewährt hat.
Inhalt und Ablauf
Im Seminar werden zunächst die theoretischen Grundlagen des sogenannten "Messie-Syndroms" vermittelt. Dazu gehören die Definition, die verschiedenen Ausprägungen sowie die Typologie des pathologischen Hortens. Auch werden die Typologien des Vermüllungs- und dem Verwahrlosungssyndrom vorgestellt. Darüber hinaus werden die Ursachen und die damit verbundenen Folgen des Krankheitsbild beleuchtet. Ein weiterer Bestandteil des Seminars ist die Entwicklung von Handlungskompetenzen im professionellen Umgang mit betroffenen Personen, wobei praxisnahe Strategien für den chancenreichen und ressourcenorientierten Umgang im ambulanten wie auch im stationären Setting vorgestellt werden. Außerdem werden konkrete Methoden zur Entlastung im Arbeitsalltag erarbeitet, die den Teilnehmenden helfen sollen, das Gelernte effektiv in ihren beruflichen Kontext zu integrieren
Kontext
Das Messie-Syndrom wurde von der WHO als psychisches Krankheitsbild "Pathologisches Horten" anerkannt.
Basis für kompetentes, zielführendes Handeln im Umgang mit den Betroffenen ist ein klares Verständnis für das Krankheitsbild.
Zielgruppe
Mitarbeitende im sozialpädagogischen, pflegerischen sowie therapeutischen und ärztlichen Kontext
Max. Teilnehmerzahl
12
Kosten
Normalpreis 390 €
CVS-MA 340 €
Veranstaltungsnummer
049/2026