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Fritz Weller
Künstlerische Leitung des Festivals
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Caritasverband für Stuttgart e.V.
Lothar Schmidt
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18. Internationales Fest der Caritas - Musikprogramm am Samstag, 30. Juli 2011
13.30 Uhr
Hirsch Band
Remy Dreiß (Gesang, Percussion)
Bobana Dukic (Gesang, Mundharmonika, Percussion)Konrad Greiner (Gesang, Bass, Gitarre)
Giulia Hantke (Percussion)
Pascal Hasenfuß (Gesang, Percussion)
Sandra Kolb (Geige, Gitarre, Gesang, Percussion)
Dorothea Müller (Gesang, Percussion)
Horst Tögel (Akkordeon, Mandoline, Percussion)
Julia Warchold (Klarinette, Percussion)
Stefanie Zielke (Percussion)
Anne-Barbara Ostermann (Gesang, Bratsche, Gitarre, Bass)
Klaus Schweizer (Gesang, Ukulele, Saxophon, Percussion)
Die Hirsch Band wurde 2006 als Schülerband der Betty-Hirsch-Schule gegründet. Die Band probt außerhalb der Unterrichtszeiten
und spielt dabei unter anderem Lieder, die von den Sonderschullehrern Klaus Schweizer und Anne-Barbara Ostermann eigens arrangiert
und getextet wurden. Die Stücke aus der Pop- und Unterhaltungsliteratur stellen vor allem den Spaß am Musizieren in den Vordergrund
und geben die Stimmung ans Publikum weiter. "Flieg Hirschlein, flieg!" soll die neue musikalische Geschichte heißen. Die Texte
haben lustige klischeehafte Inhalte. So handelt ein französisches Lied von Janet und Baguette. Überdies beziehen sich die
Stücke auf die Alltagswelt der Bandmitglieder: im Song "Bundesstraße 10" handelt vom Stau auf der B10, den die Musiker auf
ihrer Fahrt zur Schule fast täglich erleben.
15.00 Uhr
Hif & Zanga
Hif Anga Belowi (Gesang, Saxophon, afrikanischer Tanz)
Mambo 1 (Gesang, Gitarre)
Bakary Koné (afrikanische Trommeln, Djembe)
Labarre (afrikanische Trommeln, Bougarabou)
Okas Sylla (Basstrommeln)
Angi (Gesang)
Astou (afrikanischer Tanz)
"Zanga", das ist afrikanische, beschwörende Percussion, eine zirpende Gitarre und das virtuose Saxophon, gespielt von Hif
Anga Belowi. Begleitet wird der Bandleader von Musikern aus dem Kongo und anderen afrikanischen Ländern wie Ghana, Gambia,
Senegal und Burkina-Faso. Die Musiker singen und spielen Rhythmen von ihrem Kontinent, die mit sprühender Energie und Freude
das Publikum sofort ansprechen und zum Tanzen anregen.
Der in Kinshasa geborene Hif Anga Belowi lässt in seinen Arrangements ganz verschiedene Rhythmen und Lieder aus seinem Heimatland Kongo
zusammenfließen, ohne dabei den Blick über den Tellerrand zu vergessen. Was dabei herauskommt, ist eine Mischung aus afrikanischer
Exotik, treibenden Trommelrhythmen, jazzigen Saxophonsoli. Eine tiefschwarze Weltmusik, die stets wieder zu ihren afrikanischen
Wurzeln zurückkehrt.
17.15 Uhr
Bluestrauma
Kristine Wallé (Gesang)
Dennis Baral (Kontrabass)
Phil Dürr (Saxophon)
Rolf Maier (Gitarre)
Keine Angst: Bei Bluestrauma erwartet Sie kein Trauma, sondern eine musikalische Therapie. Am Samstag führt die "Therapie-Tour"
der vier Musiker auch zu uns auf das Internationale Fest.
Mittlerweile ist "die Bluesband, die keinen Blues spielen will", mit ihren eigenwilligen Interpretationen bekannter Blues-,
Jazz- oder Rockklassiker in der Region eine feste Größe. Die meisten Songs werden Sie im Original kennen, aber nicht sofort
erkennen. Man könnte also auch sagen, dass Bluestrauma die Band mit eingebautem Musikquiz ist. Was die Vollblutmusiker anpacken,
sind meist Welthits und bleiben es auch - aber eben traumhaft neu und frisch.
20.00 Uhr
Dikanda
Ania Witcak (Gesang, Akkordeon)
Kasia Dziubak (Gesang, Violine)
Kasia Bogusz (Gesang)
Daniel Kaczmarczyk (Percussion)
Piotr Rejdak (Gitarre)
Grzegorz Kolbrecki (Kontrabass)
Aus dem ganzen Osten und "Made in Polen":
Die preisgekrönte polnische Gruppe Dikanda ist eine der charismatischsten Livegruppen der Folk- und Weltmusikszene. Basis
ihrer Musik ist die Volksmusik Osteuropas, von der eigenen sehr lebendigen polnischen über die ungarische, rumänische und
jiddische bis hin zur ukrainischen Folklore. Daneben aber führt uns die Weltmusikreise auch in die Türkei, nach Indien und
Afrika. Auf diesem Hintergrund entstehen die eigenen Kompositionen und Arrangements der fünf Musiker, die sich im Stil ganz
zu Eigen machen und ihn mit Hingabe und Glaubwürdigkeit interpretieren.
Der Name Dikanda stammt ursprünglich aus einer Phantasiesprache, steht aber auch in einem afrikanischen Dialekt für Familie
und ist nach Auffassung der polnischen Band wunderbar geeignet, das familiäre Leben, den Musikstil und die Emotionen der Gruppe
auszudrücken.
