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Sozialmarketing
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Christine Röder-Socci
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Unser Verband  

Caritas vor Ort 4-2008

Der nächste Schritt: leben ohne Sucht

In unserer Gesellschaft ist es schon normal, Alkohol zu trinken, Tabak zu rauchen, Medikamente zu nehmen und Computerspiele zu spielen. Dabei reicht die Spannbreite des Konsums von selten und gelegentlich über regelmäßig zu Missbrauch und Abhängigkeit. Aber was ist eigentlich Sucht und wann beginnt sie? In dieser Ausgabe berichten wir über

  • die Möglichkeit, mit einer ambulanten Therapie zu Hause und im ganz normalen Alltag von der Sucht loszukommen,
  • von Angeboten für Angehörige, die Wege aus der Isolation und Überforderung aufzeigen,
  • von der Unterstützung für Kinder und Jugendliche, deren Eltern suchtkrank sind.

 

Caritas vor Ort 3-2008

Jugend in Stuttgart - Respekt!

Die Jahreskampagne des Deutschen Caritasverbandes "Achten statt ächten" hat uns angeregt, den eigenen Blickwinkel auf ausgegrenzte Jugendliche zu überdenken und zu erweitern. Mit Berichten über ausgewählte Projekte möchten wir Sie einladen, sich mit den derzeitigen Themen junger Menschen zu beschäftigen. Erfahren Sie in dieser Ausgabe u.a. mehr über

  • das Projekt "Medienfluten", mit dem in Stuttgarter Schulen gemeinsam mit Schülern, Lehrern und Eltern ein pädagogisches Konzept zur Medienerziehung erprobt wird und mit den Jugendlichen eine neue Begegnung mit den Medien erarbeitet wird
  • die Mobile Jugendarbeit in Stuttgart, die eine gesellschaftliche Teilhabe sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher unterstützt.
  • Wohngruppen des Caritasverbandes, in denen junge Menschen abseits von Stress und Dauerstreit in ihren Familien die Chance auf ein neues Zuhause erhalten.

 

Caritas vor Ort 2-2008

Sich näher kommen

Gesellschaftliche Teilhabe ist für Menschen mit Behinderung ein wichtiges Thema. Wie sie am Arbeitsplatz und in der Freizeit gelingt, zeigen wir an ausgewählten Beispielen:

  • Tiere haben keine Vorurteile. Bei ihrer Versorgung und Pflege zählen Aufmerksamkeit und Liebe, die ihnen Menschen mit Behinderung als ihre Betreuer schenken. Der Tierhof Arche Noah bietet Arbeiten und Wohnen unter einem Dach.
  • Bei einem gemeinsamen sportlichen Hobby können sich Menschen mit und ohne Behinderung begegnen und Spaß miteinander haben. Im Treffpunkt, einer Bildungs- und Begegnungsstätte, und bei einigen Stuttgarter Sportvereinen hat dies Tradition.
  • Die vielfältigen Fähigkeiten von Menschen mit Handicaps sind bei der Integrationsfirma "carisma" und in den CAP-Lebensmittelmärkten willkommen.

 

Caritas vor Ort 1-2008

Unsere Produkte und Dienstleistungen

Die Stuttgarter Caritas als Industriebetrieb oder Werkstatt? In unseren Betrieben und Beschäftigungsprojekten entstehen hochwertige Erzeugnisse und Dienstleistungen, die in Markt und Wettbewerb bestehen.

Drei Beispiele in dieser Ausgabe:

  • "Präsent", ein Projekt für ehemalige arbeitslose Frauen, in dem Kunstwerke aus Mosaiken entstehen;
  • die "Neckartalwerkstätten", in denen Menschen mit Behinderung hochwertige Industrieprodukte schrauben, montieren und sortieren;
  • das "Bohnencafé" - ein Bistro, in dem exquisite Kaffee- und Teespezialitäten von Menschen mit Behinderung serviert werden.