Sind Sie Briefmarken-Liebhaber oder einfach neugierig auf die neuen Wohlfahrtsmarken mit Duft?
Ihre Ansprechpartnerin:
Romina Schmid
Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Telefon: 0711 2633-1341
Telefax: 0711 2633-1177
schmid.r@caritas-dicvrs.de
Sie erfüllt gerne Ihre Bestellwünsche und berät Sie in Detailfragen.
Jeder Einzelne kann im Kleinen Großes bewirken – und das ganz ohne finanzielle Mittel. Seit 1949 engagieren sich ehrenamtliche
Helferinnen und Helfer für das Sozialwerk Wohlfahrtsmarken. Die Sonderpostwertzeichen mit Zuschlag sind ein wertvolles Finanzierungsinstrument
für die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege – der Zuschlagserlös aus ihrem Verkauf fließt in verschiedene soziale Projekte.
Wer ehrenamtlich aktiv sein möchte, der kann das auch mit dem Verkauf von Wohlfahrtsmarken. Informationen zu diesem außergewöhnlichen
Engagement gibt es hier .
Die Idee der Wohlfahrtsmarken
Die Idee zur Einführung der Wohlfahrtsmarken in Deutschland hatte Kuno Joerger. Der damalige Generalsekretär des Deutschen Caritasverbandes
war Philatelist und wollte die Wohltätigkeitsmarken des Deutschen Reiches wiederbeleben.
Vor allem die ersten deutschen Wohltätigkeitsmarken vom 1. Mai 1919 inspirierten ihn dazu. Dabei handelte es sich um zwei
Briefmarken das Kaiserreichs mit dem Bildnis Germanias. Diese Briefmarken wurden nun kurz nach Kriegsende mit dem Aufdruck »5
Pf für Kriegsbeschädigte« versehen, und für 5 Pfennig mehr als der Nennwert verkauft. Desweiteren lehnte er seine Idee an die
Deutschen Nothilfe und Winterhilfsbriefmarken an, die von 1924 bis 1940 jährlich erschienen. Die Wohlfahrtsmarken sollte nach
deren Vorbild ebenfalls jährlich erscheinen.
Hilfe für Menschen in Not - Wer Wohlfahrtsmarken kauft, der tut Gutes
So manche Tradition geht im Laufe der Jahre verloren, doch manchmal hat Gutes Bestand. Das Sozialwerk Wohlfahrtsmarken besteht
seit 1949.
Der Erlös des Porto mit Herz geht in soziale Projekte der Wohlfahrtsverbände, u.a. auch der Caritas. Frankieren Sie Ihre Briefe
mit Wohlfahrtsmarken und Sie engagieren sich so für mehr Menschlichkeit! Jede Marke zählt: Allein in 2007 haben Einrichtungen
von Kirche und Caritas 12 Millionen Wohlfahrts- und Weihnachtsmarken mit einem Zuschlagswert von rund 3,5 Millionen Euro verkauft.
Glänzende Aussichten: Wertvolle Edelsteine auf neuen Wohlfahrtsmarken

Wahre Werte – das Kampagnenmotto für die Wohlfahrtsmarken 2012 könnte nicht passender sein: Kaum etwas versinnbildlicht bleibende
Werte besser als Edelsteine. Rubin, Smaragd und Saphir sind die Motive der von Julia Warbanow gestalteten Markenserie, die
am 2. Januar erscheint.
Edelsteine sind seit jeher Inbegriff von Kostbarkeit und Unvergänglichkeit. Einst Statussymbol gekrönter Häupter und Adeliger,
sind sie heute oft Ausdruck purer Lebensfreude. Jeder natürliche Edelstein ist einzigartig. Durch Schliff und Politur wird
der unscheinbare Rohstein „wachgeküsst“ und betört durch seinen funkelnden Glanz. Dem werden die neuen Wohlfahrtsmarken gerecht:
Die Veredelung mit Iriodin-Lacken erweckt beim Bewegen der Marken den Eindruck von echtem Schliff. Ein wundervoller Effekt,
der jedem Brief einen einzigartigen Ausdruck verleiht.
Die aktuellen Wohlfahrtsmarken sind ab dem 11 Januar 2012 erhältlich.
